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Doping ist mit den Grundwerten des Sports, insbesondere dem Grundsatz der Chancengleichheit unvereinbar. Darüber hinaus gefährdet Doping die Gesundheit der Athleten sowie das Ansehen des Sports in der Öffentlichkeit. Der Landessportverband bekennt sich daher zum Welt Anti Doping Code sowie zum Anti-Doping-Regelwerk der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA). Er hat dazu mit der NADA eine entsprechende Vereinbarung geschlossen und einen Anti-Doping-Beauftragten benannt.

Zur Aufklärung junger Sportlerinnen und Sportler und zur Vorbeugung vor den gesundheitlichen Risiken und sportlichen Konsequenzen hat der Landessportverband gemeinsam mit den Landesfachverbänden Maßnahmen entwickeln, die dem Gedanken der Aufklärung von Athleten, Trainern und Eltern Rechnung tragen, um so das Thema Dopingbekämpfung bereits im Kinder- und Jugendalter aktiv zu unterstützen.

Darüber hinaus wurde in einer gemeinsamen Initiative mit der Landesregierung ein Maßnahmenkatalog erarbeitet, der in Übereinstimmung mit dem bestehenden Anti-Doping-Regelwerk der NADA u.a. die notwendigen Kontrollen in Training und Wettkampf der Nachwuchsleistungssportlerinnen und -sportler regelt und die Konsequenzen für die Athletinnen und Athleten, das betreuende Personal und die betroffenen Verbände festschreibt.

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» Doping-Prävention

Auf der DOSB-Mitgliederversammlung 2006 wurde der „Anti-Doping-Aktionsplan: „Zehn Punkte für Sport und Staat“ verabschiedet. Im Rahmen dieses Aktionsplanes wurde die Prävention als wichtigster Ansatzpunkt für künftige Verbesserungen in der Anti-Doping-Bekämpfung bewertet. Den Landessportbünden wurde für den Bereich der Aufklärung und der Entwicklung von Maßnahmen im präventiven Bereich eine besondere Verantwortung zugewiesen. Hierbei wurden die Landessportbünde aufgefordert, verpflichtende Angebote zur Fortbildung von Übungsleitern und Trainern der Vereine zu schaffen.

Auf dieser Grundlage hat die Konferenz der Landessportbünde am 23./24. März 2007 in Wiesbaden ein einheitliches Vorgehen in der Entwicklung und Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen im Bereich der Anti-Doping-Aufklärung vereinbart. In Abstimmung mit der Deutschen Sportjugend, der NADA und dem Zentrum für Dopingprävention hat sich in der Folge eine Arbeitgruppe, unter der Federführung des Landessportverbandes eine Arbeitsmedienmappe entwickelt, die als Grundlage für die Aus- und Fortbildung von Trainern und Übungsleitern dienen wird.

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