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Judokidz
Im Rahmen der „sozialen Offensive des Sports“ hat der Landessportverband Schleswig-Holstein 1994 mit Unterstützung der Landesregierung das Projekt „Sport gegen Gewalt, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit“ ins Leben gerufen.

Der Aufgabe, Sport als Mittel gegen die zunehmende Gewaltbereitschaft vor allem von Kindern und Jugendlichen einzusetzen, hat sich der Landessportverband damit in verantwortlicher Weise gestellt. Kindern und Jugendlichen können durch Sport und Bewegung sinnvolle Freizeitbeschäftigungen aufgezeigt werden. Sie werden mit dem so wichtigen „Fair Play-Gedanken“ des Sports konfrontiert und lernen, Erfolge und Mißerfolge sowie Siege und Niederlagen gleichermaßen zu erleben und zu verarbeiten.

In Partnerschaft und Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern aus der Jugend-und Sozialarbeit ist es in den letzten vierzehn Jahren in ganz Schleswig-Holstein gelungen, über 80 Programme und Projekte dauerhaft zu verankern, an denen in erster Linie Kinder und Jugendliche teilnehmen, die noch nicht im Sportverein organisiert sind.

Durch das einzigartige Netzwerk seiner Vereine und das Engagement der in den Vereinen ehrenamtlich Tätigen erreicht der organisierte Sport in Schleswig-Holstein mit diesem Projekt, daß Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden zusätzliche, sinnvolle Freizeitangebote geboten werden, die ihnen auf sportliche Weise Spaß und Wertvorstellungen vermitteln.

Mutter und Sohn

Infos:
bei Ihrem Sportverein oder beim

Landessportverband Schleswig-Holstein
Projekt „Sport gegen Gewalt“, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel
Projektleiter: Klaus Michael Pötzke, Tel.: 0431 6486 -137 u. -189,
eMail:
sport.gegen.gewalt@lsv-sh.de
Erfahren Sie mehr über die über 80 Projektgruppen des Projektes "Sport gegen Gewalt" in ganz Schleswig-Holstein!