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Das Projekt "Sport gegen Gewalt"

Vanessa und Lisa, Judo Klub Kiel

Im Rahmen der "sozialen Offensive des Sports" hat der Landessportverband Schleswig-Holstein 1993 mit der Unterstützung der Landesregierung das Projekt "Sport gegen Gewalt, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit" ins Leben gerufen.

 

Der Aufgabe, Sport als Mittel gegen die zunehmende Gewaltbereitschaft vor allem von Kindern und Jugendlichen einzusetzen, hat sich der Landessportverband damit in verantwortlicher Weise gestellt. Kindern und Jugendlichen können durch Sport und Bewegung sinnvolle Freizeit-Beschäftigungen aufgezeigt werden. Sie werden mit dem so wichtigen "Fair Play-Gedanken" des Sports konfrontiert und lernen, Erfolge und Misserfolge sowie Siege und Niederlagen gleichermaßen zu erleben und zu verarbeiten.

 

dancEducation, Projektgruppe Neumünster 2014

 

In Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern aus der Jugendsozialarbeit ist es in den letzten 24 Jahren in ganz Schleswig-Holstein gelungen, 60 - 70 Programme und Projekte dauerhaft zu verankern, an denen in erster Linie Kinder und Jugendliche teilnehmen, die noch nicht im Sportverein organisiert sind.

 

Durch das einzigartige Netzwerk seiner Vereine und das Engagement der in den Vereinen ehrenamtlich Tätigen erreicht der organisierte Sport in Schleswig-Holstein mit diesem Projekt, dass Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden zusätzliche, sinnvolle Freizeitangebote gemacht werden, die ihnen auf sportliche Weise Spaß und Wertvorstellungen vermitteln.

Stand Oktober 2017

Weitere Informationen zu den Projekten gibt es bei der LSV-Projektleitung in Kiel:

Landessportverband Schleswig-Holstein
Projekt Sport gegen Gewalt
Haus des Sports
Winterbeker Weg 49
24114 Kiel
Tel: 0431 6486-137/-189
Fax: 0431 6486-190,
E-Mail: sport.gegen.gewalt@lsv-sh.de

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Tel.: 0431/64 86-137

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