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Der Olympiastützpunkt Hamburg / Schleswig-Holstein ist eine Serviceeinrichtung und hat die Aufgabe, alle Spitzen- und Nachwuchssportler olympischer Sportarten (A,B, C & D/C-Kaderathleten) im medizinischen, sportfachlichen, beruflichen und persönlichen Bereich optimal zu betreuen. Dadurch werden gezielt Weltklasseleistungen gefördert.Derzeit sind Beachvolleyball, Hockey, Rudern, Schwimmen und Segeln die Schwerpunktsportarten. Es werden derzeit ca. 200 Spitzenathleten aus 20 Sportarten betreut.2007 war der OSP u.v.a. an den WM- und EM-Medaillen im Rudern und im Hockey beteiligt.Der Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein wird aus Mitteln des Bundesministerium des Inneren, der Stadt Hamburg, des Landes Schleswig-Holstein und weiterer Zuwendungsgeber und Partner finanziert und arbeitet mit vielen Institutionen und Personen zum Wohle der Athleten zusammen.

Historie der Olympiastützpunkte:

Nach den Olympischen Spielen in Los Angeles im Jahre 1984 ist der Deutsche Sportbund / Bereich Leistungssport im Rahmen von umfassenden Analysen der olympischen Wettkampfergebnisse zu der Ansicht gelangt, dass das Abschneiden nicht zufrieden stellend war.In den für den Spitzensport zuständigen Gremien bestand die einhellige Auffassung, dass eine nicht optimale Konzeption der trainingsbegleitenden Maßnahmen im bundesdeutschen Hochleistungssport die Ursache hierfür darstellen würde.Demzufolge wurden in der Bundesrepublik 1986/87 die ersten OSP in Ballungsräumen mit entsprechender Sportstätteninfrastruktur gegründet. Die OSP haben sich nach der Wiedervereinigung als Fundament für ein geeignetes Sportsystem erwiesen, konnten doch hiermit Teile der sportfachlichen Qualität der Sportbetreuung der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik beim Aufbau des Sportsystems im wiedervereinten Deutschland erhalten werden, die ansonsten verloren gegangen wären. Dies geschah abgekoppelt von der politischen Vergangenheit dieses Systems.

Heute sind insgesamt 20 OSP, die flächendeckend dafür Sorge tragen, dass die Spitzensportlerinnen und Spitzensportler eine bestmögliche Betreuung auf ihrem Weg zur Weltspitze erhalten. Der Elitesport stellt dabei auch einen wesentlichen Standortfaktor für die jeweilige Region dar.

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