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01.03.18 13:08 Alter: 81 days

LSV und Landesregierung ehrten Schleswig-Holsteins erfolgreichste Sportlerinnen/Sportler 2016 und 2017 in den nichtolympischen Disziplinen

Rubrik: Landessportverband Startseite

 

„Schleswig-Holstein ist ein Spitzensportland mit herausragenden Athletinnen und Athleten – mit und ohne Handicap. Viele von ihnen haben im letzten Jahr große Fortschritte in ihrer sportlichen Entwicklung gemacht und sich in fairen Wettkämpfen behauptet. Einige brachten sogar Medaillen in nationalen und internationalen Wettbewerben mit nach Hause ? sei es im Team oder als Individualsportler“, so LSV-Präsident Hans-Jakob Tiessen. Dies habe die Meisterehrung des Landessportverbandes Schleswig-Holstein (LSV) und der Landesregierung Schleswig-Holstein für die Athletinnen und Athleten in den nichtolympischen Disziplinen am 28. Februar 2018 – präsentiert von den Sparkassen in Schleswig-Holstein – eindrucksvoll gezeigt.

 Fast 180 Top-Sportlerinnen und -Sportler aus Schleswig-Holstein erfüllten die Kriterien für die Meisterehrung im Kieler „Haus des Sports“. Sie hatten in den Jahren 2016 und 2017 mit Spitzenleistungen auf sich aufmerksam gemacht und Platz eins bis acht bei Europa- und Weltmeisterschaften erreicht, einen Deutschen Meistertitel errungen oder waren in Mannschaftssportarten für die Nationalmannschaft nominiert worden. Einbezogen waren auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den World Games und den Special Olympics.

Die erstmals ausschließlich für die Sportlerinnen und Sportler der nichtolympischen Disziplinen durchgeführten Ehrungen der Athletinnen und Athleten nahmen LSV-Präsident Hans-Jakob Tiessen und der Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration, Hans-Joachim Grote, vor.

„Uns ist es wichtig, mit dieser Ehrung auch den zahlreichen erfolgreichen Sportlern in den nichtolympischen Sportarten, die in der öffentlichen Wahrnehmung häufig ein bisschen zu kurz kommen, eine angemessene Bühne zu geben und ihre herausragenden Leistungen anzuerkennen“, betonte der LSV-Präsident.

Innenminister Hans-Joachim Grote hob bei der Veranstaltung die guten Rahmenbedingungen für den Leistungssport in Schleswig-Holstein hervor und nannte als Beispiel die Partnerschulen des Leistungssports in Kiel (Segeln) und Ratzeburg (Rudern), an denen die Sportschüler ihren hohen Trainingsaufwand und lange Abwesenheitszeiten mit den schulischen Anforderungen verbinden können. Durch die „Profilquote“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Fachhochschule Kiel versuche das Land dazu beizutragen, dass die talentierten jungen Sportlerinnen und Sportler bevorzugt in Kiel studieren können und im Land bleiben.

„Die Landesregierung ist dabei, die Infrastruktur an beiden Standorten laufend zu verbessern. Dabei arbeiten wir eng mit dem Landessportverband und dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein zusammen und beteiligen uns auch finanziell – beispielsweise bei der Finanzierung von Kontingentstunden an den Partnerschulen und der Finanzierung von Baumaßnahmen an den Bundesstützpunkten“, so Grote.


 

 


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