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27.06.17 10:16 Alter: 84 days

Energieberatung für Vereine mit sanierungsbedürftigen, vereinseigenen Sport­stätten

Rubrik: Landessportverband Startseite, Sportthemen Startseite

 

Die Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH) und der Landessportverband Schleswig-Holstein (LSV) starten gemeinsames Pro­jekt

Um das Finanzvolumen und die Art der notwendigen Sanierungen der vereinseigenen Sportstätten zu erfassen, hat der LSV im Frühjahr 2016 seine Mitglieder befragt

Geht es um den Hallenboden oder den Rasen des Fußballfeldes? Muss die Flutlichtanlage oder die Hallenbeleuchtung erneuert werden oder ist die Heizungsanlage veraltet und abgängig? Müssen Fenster und Türen ausgewechselt werden oder das Dach und die Gebäudehülle gedämmt werden, um die zukünftigen Energiekosten bezahlbar zu halten? Das Ergebnis weist ca. 45 Millionen Euro für Sanierungen aus, die kurzfristig für die notwendigen bzw. überfälligen Sanierungsarbeiten benötigt werden.

Aus den Ergebnissen der LSV-Umfrage liegen nun die Daten zu fast 400 vereinseigenen Sportstätten vor. Während bei den Freianlagen die Sportfläche selbst der wichtigste Sanierungsanlass ist, so wurde bei den überdachten Sportstätten deutlich, dass mindes­tens ca. 60 Prozent der Sanierungsanlässe energetisch bedingt bzw. begründet sind!

Dies nimmt der LSV zum Anlass, sich dieser Aufgabe intensiver zu widmen: Die Gelder für Sanierungen sind grundsätzlich knapp und es gilt die Frage(n) zu beantworten, „was genau“ soll „wie“ am sinnvollsten und am wirtschaftlichsten umgesetzt werden?

Die Energieberatungen der EKSH für 25 Sportvereine mit ausgewählten, vereins­eigenen Sportstätten sollen helfen, die offenen Fragen zu beantworten und Lösungs­konzepte zu erarbeiten. Die Projekterfahrungen werden anschließend in Form eines Leit­fadens für verschiedene energetische Sanierungen an verschiedenen Sportstättenarten zusammengefasst und veröffentlicht.

In mehreren Vor-Ort-Terminen werden die Ist-Situation aufgenommen, mögliche Lösungs­wege erarbeitet und ggf. nach erfolgter Umsetzung auch die Effektivität bewertet.

Pro Energieberatung fallen Kosten in Höhe von 1.200 Euro an, wovon 1.000 Euro durch die Projektförderung der EKSH getragen wird, 100 Euro werden durch einen LSV-Zuschuss gedeckt und  nur 100 Euro fallen als Eigenanteil des Vereins an.

Bevorzugt soll den Vereinen, die bereits 2016 an der LSV-Umfrage teilgenommen haben und eine energetisch bedingte/begründete Sanierungsmaßnahme benannt haben, die Energieberatung der EKSH angeboten werden.

Bewerbungsmodalitäten:

Der LSV schreibt die Vereine an, die sich im Frühjahr 2016 an der Umfrage zum Sanie­rungsbedarf vereinseigener Sportstätten beteiligt haben und einen energetisch bedingten bzw. begründeten Sanierungsanlass benannt haben.

Die Vereine können sich formlos mit einer kurzer Vorhabenbeschreibung bzw. Darstel­lung des Sanierungsbedarfs und der Benennung einer hauptverantwortlichen (erreichba­ren) Person bis Freitag, 21. Juli 2017 bewerben. 

Der LSV/die EKSH suchen Teilnehmer nach Kriterien wie typische, auftretende Sanie­rungsnotwendigkeiten, unter Berücksichtigung einer möglichst gleichmäßigen landeswei­ten Verteilung (regional, Sanierungstyp, überdachte Anlage / Freianlage, usw.) aus.

Ein Anspruch der Bewerbervereine auf eine Beratung besteht nicht: Bei gleichwertiger Bewerbung entscheidet der Eingang des Antrags.

Das Projekt soll zeitnah nach der Sommerpause begonnen werden.

Die Homepage unseres Projektpartners SHeff-Z erreichen Sie unter

www.sheff-z.de.

Die Homepage der EKSH finden Sie unter http://www.eksh.org/


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