Das Projekt "Sport gegen Gewalt"

Im Rahmen der "sozialen Offensive des Sports" hat der Landessportverband Schleswig-Holstein 1993 mit der Unterstützung der Landesregierung das Projekt "Sport gegen Gewalt, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit" ins Leben gerufen.

Der Aufgabe, Sport als Mittel gegen die zunehmende Gewaltbereitschaft vor allem von Kindern und Jugendlichen einzusetzen, hat sich der Landessportverband damit in verantwortlicher Weise gestellt. Kindern und Jugendlichen können durch Sport und Bewegung sinnvolle Freizeit-Beschäftigungen aufgezeigt werden. Sie werden mit dem so wichtigen "Fair Play-Gedanken" des Sports konfrontiert und lernen, Erfolge und Misserfolge sowie Siege und Niederlagen gleichermaßen zu erleben und zu verarbeiten.

In Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern aus der Jugendsozialarbeit ist es in den letzten 25 Jahren in ganz Schleswig-Holstein gelungen, 60 - 70 Programme und Projekte dauerhaft zu verankern, an denen in erster Linie Kinder und Jugendliche teilnehmen, die noch nicht im Sportverein organisiert sind. Durch das einzigartige Netzwerk seiner Vereine und das Engagement der in den Vereinen ehrenamtlich Tätigen erreicht der organisierte Sport in Schleswig-Holstein mit diesem Projekt, dass Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden zusätzliche, sinnvolle Freizeitangebote gemacht werden, die ihnen auf sportliche Weise Spaß und Wertvorstellungen vermitteln.

Den aktuellen Jahresbericht mit Pressespiegel 2018 finden Sie hier.

Stand Mai 2019

Weitere Informationen zu den Projekten gibt es hier beim LSV in Kiel.

Informationen zu Fördermöglichkeiten finden Sie hier.

dancEducation, Projektgruppe Neumünster 2014