Fördermittel von EU, Bund und Land Schleswig-Holstein

AktivRegion Schlei-Ostsee: Die Integrierte Entwicklungsstrategie aktiv mitgestalten

Machen Sie mit und planen Sie die Zukunft Ihrer Region!

AktivRegionen sind die „Ideenschmieden der ländlichen Räume“.

In Schleswig-Holstein gibt es 22 AktivRegionen, die aus einer Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union, dem LEADER-Konzept entstanden sind. Es handelt sich um eingetragene Vereine, die sich aus Vertretern unterschiedlicher Bereiche, wie etwa aus Sportvereinen und Verbänden, Kommunen oder Interessensvertretern aus Wirtschaft und Kultur, zusammensetzen.

LEADER folgt dem Bottom-up-Ansatz. Das bedeutet, dass die Menschen vor Ort beteiligt werden, wenn die Integrierte Entwicklungsstrategie (IES) erarbeitet wird. Diese dient als Handlungsleitfaden für zukünftige Entwicklungen der nächsten Förderperiode 2023 – 2027 und ist Grundlage für die Akquise der Fördermittel. Die europäischen Fördergelder tragen dazu bei, Neues in der Region zu ermöglichen. Sie sollen das Miteinander stärken und ein gutes Leben auf dem Land sicherstellen. 

Derzeit wird die IES für die Region Schlei-Ostsee erstellt. Die Beteiligung der Bevölkerung mit unseren Sportvereinen und –verbänden wird als wichtiger Eckpfeiler der Strategie gesehen.

Daher sind alle Interessierten eingeladen, sich an der Erstellung der Entwicklungsstrategie zu beteiligen. Die Entwicklungsstrategie muss zu den generellen Zielen des Nationalen Strategieplans passen. In Schleswig-Holstein wurden von allen AktivRegionen drei Zukunftsthemen beschlossen:

  • Daseinsvorsorge und Lebensqualität
  • Klimaschutz und Klimaanpassung
  • Regionale Wertschöpfung.

Zu jedem Zukunftsthema wird digital (Zoom-Meeting) ein Workshop angeboten, bei dem jeder Interessierte Ideen und Anregungen aktiv einbringen kann. Der erste Workshop zum Thema „Daseinsvorsorge und Lebensqualität“ findet am 1. Februar 2022 um 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr statt. Am 3. Februar 2022 geht es mit dem Thema „Klimaschutz und Klimaanpassung“ ebenfalls um 18:00 Uhr weiter und den Abschluss bildet am 8. Februar 2022 das Thema „Regionale Wertschöpfung“.

Um Anmeldung wird gebeten: angela.gundlach(at)amt-suedangeln.de

Alle weiteren Informationen zur Strategie-Erstellung finden Sie auf folgender Internetseite: https://www.strategie-schlei-ostsee.de/

AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz: Zukunftsmitgestalter gesucht!

Neben der breiten Bevölkerung sind auch die Fachleute aus Vereinen und Verbänden, aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung eingeladen, die Integrierten Entwicklungsstrategie (IES) mitzugestalten und bis zum 25. Februar 2022 (15:00 Uhr) an der Online-Befragung teilzunehmen.

 

Alle weiteren Informationen zur Online-Befragung finden Sie unter: http://www.aktivregion-shs.de

Die ersten digitalen Veranstaltungen zu den Zukunftsthemen ("Klimaschutz und Klimawandelanpassung", "Daseinsvorsorge und Lebensqualität" und "Regionale Wertschöpfung) haben bereits stattgefunden. Dennoch sind weiterhin alle Interessierten eingeladen an den kommenden Sitzungen teilzunehmen:  

 

  • Dienstag, 08. März 2022: Daseinsvorsorge und Lebensqualität inkl. Bildung und Kultur
  • Mittwoch, 09. März 2022: Regionale Wertschöpfung
  • Donnerstag, 10. März 2022: Klimaschutz und Klimaanpassung

Die Sitzungen beginnen jeweils um 18:00 Uhr. Um Anmeldung wird bis zum bis zum 03. März 2022 gebeten – per E-Mail: moeller[at]aktivregion-shs.de oder telefonisch 04523/8837267.

Weitere Informationen und bisherige Ergebnisse finden Sie auf folgender Internetseite: http://www.aktivregion-shs.de/entwicklungsstrategie-2022.html

AktivRegion Uthlande: Was möchten Sie bewegen?

Die AktivRegion Uthlande, die kleinste und nördlichste aller AktivRegionen in Schleswig-Holstein, lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Akteurinnen und Akteure und Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter ein, sich aktiv an der Erstellung der Integrierten Entwicklungsstrategie (IES) zu beteiligen.

Bis zum 17. März 2022 besteht die Möglichkeit an einer Online-Befragung teilzunehmen. Alle weiteren Informationen zur Online-Befragung finden Sie unter:

https://www.aktivregion-uthlande.de/aktuelles/zukunft

Zusätzlich besteht die Möglichkeit der Teilnahme an Online-Workshops. Teilnehmen können nur die jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner ihrer Insel bzw. Halligen.

Termine der Workshops:

  • 01. Februar 2022 – Halligen   
  • 09. Februar 2022 – Amrum
  • 10. Februar 2022 – Föhr
  • 21. Februar 2022 – Helgoland
  • 23. Februar 2022 – Pellworm
  • 07. März 2022 – Sylt  
  • 08. März 2022 – Sylt (eventuell in Präsenz)

Die Workshops werden jeweils von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr durchgeführt.

Um Anmeldung zur Teilnahme an den Workshops wird gebeten: fraedrich(at)inselundhalligkonferenz.de

AktivRegion Herzogtum Lauenburg Nord

Alle Interessierten sind eingeladen mit dem Ausfüllen eines Online-Fragebogens aktiv Strategieprozess und die künftigen Themen des eigenen Lebensumfelds mitgestalten. Junge Menschen werden dabei ausdrücklich mit angesprochen.

Fragebogen für Erwachsene: www.umfrageonline.com/s/yc7ub3z
Fragebogen für Jugendliche: www.umfrageonline.com/s/jrg9uxd

Die Ergebnisse der Befragung fließen in die Strategieerstellung ein. Die Onlinebefragung läuft bis zum 27.02.2022.

Zusätzlich sind für Anfang März sind drei Workshops zu den Zukunftsthemen, Klimaschutz und Klimawandelanpassung, Daseinsvorsorge und Lebensqualität und Regionale Wertschöpfung, angedacht. Die Termine stehen noch nicht fest

AktivRegion Sachsenwald-Elbe: zuversichtlich in die Zukunft!

Wie stellen sich die Menschen die Zukunft Ihrer Region vor?

Zur Erstellung der Integrierten Entwicklungsstrategie (IES) sind bis zum 28. Februar 2022 alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände und lokale Akteurinnen und Akteure eingeladen, an einer Onlinebefragung teilzunehmen, um genau diese Frage zu beantworten und weiter Einfluss auf die Themen und Projekte zu nehmen.

Alle weiteren Informationen zum Online-Fragebogen finden Sie auf folgender Internetseite: https://t1p.de/ARSE

AktivRegion Dithmarschen: Ihre Meinung ist gefragt.

Seit dem 14. Februar 2022 besteht die Möglichkeit an einer Online-Umfrage zur Erstellung der Integrierten Entwicklungsstrategie (IES) teilzunehmen und somit Einfluss auf die Themen und Projekte in der folgenden Förderperiode zu nehmen.

Alle weiteren Informationen zum Online-Fragebogen finden Sie auf folgender Internetseite: www.aktivregion-dithmarschen.de

Weitere Hinweise und konkrete Projektideen werden gerne per E-Mail entgegengenommen: friccius(at)aktivregion-dithmarschen.de

AktivRegion Südliches Nordfriesland: Mitschnacken. Mitgestalten. Mitmachen

Die AktivRegion Südliches Nordfriesland bietet folgende Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung zur Erstellung der Integrierten Entwicklungsstrategie:

Online Workshops:   

  • AG Regionale Wertschöpfung: Dienstag, 15.02., 17:00 Uhr
  • AG Daseinsvorsorge und Lebensqualität: Mittwoch, 16.02., 17:00 Uhr
  • AG Klimaschutz und Klimaanpassung: Donnerstag, 17.02., 17:00 Uhr

Um Anmeldung zur Teilnahme an den Workshops wird gebeten:                info(at)eider-treene-sorge.de oder telefonisch: 04333-9924910

Zusätzlich besteht die Möglichkeit Projektideen vorzustellen, damit diese den verschiedenen Förderschwerpunkten zugeordnet werden können. Dazu bitte den kurzen Projektsteckbrief für die besten Ideen auszufüllen und an die oben genannte E-Mail Adresse senden.

AktivRegion Nordfriesland-Nord: Mit frischem Wind die Zukunft gestalten!

Auch die AktivRegion Nordfriesland-Nord befindet sich im Prozess der Erstellung einer neuen Integrierten Entwicklungsstrategie (IES) für die Förderphase 2023 bis 2027.

Im Rahmen einer Regionalkonferenz (digital) sind am 27. Januar 2022 ab 18:30 Uhr alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere auch Vertreterinnen und Vertreter aus den Sportvereinen und –verbänden, eingeladen, sich aktiv an der Erstellung der IES zu beteiligen.

Es wird besprochen, welche konkreten Ziele zu den drei Zukunftsthemen, Daseinsvorsorge und Lebensqualität, Klimaschutz und Klimaanpassung und Regionale Wertschöpfung, in den kommenden Jahren im Rahmen der AktivRegion verfolgt werden sollen und mit welchen Projekten diese Ziele werden können.  

Um Anmeldung zur Teilnahme an der Regionalkonferenz wird gebeten: info(at)aktivregion-nf-nord.de

Ferner gibt es bis zum 11. Februar 2022 die Möglichkeit an einer Onlinebefragung zur Erstellung der IES teilzunehmen und somit weiter Einfluss auf die Themen und Projekte zu nehmen.

Alle weiteren Informationen zum Online-Fragebogen finden Sie auf folgender Internetseite: www.aktivregion-nf-nord.de

 

 

 

AktivRegion Steinburg: Gemeinsam handeln!

Bis zum 28. Februar 2022 besteht die Möglichkeit an einer Online-Befragung zur Erstellung der Integrierten Entwicklungsstrategie (IES) teilzunehmen und somit Themenbereiche und Maßnahmen zu bewerten sowie eigene Projektideen einzubringen.

Hier geht es zur Umfrage!

AktivRegion Eider- und Kanalregion Rendsburg: Regional Denken - vor Ort handeln

Die AktivRegion Eider- und Kanalregion Rendsburg lädt alle Interessierten ein, sich an der Erstellung der neuen Integrierten Entwicklungsstrategie der AktivRegion zu beteiligen. Im Januar und Februar finden Workshops zu folgenden Zukunftsthemen, jeweils um 17:00 Uhr, statt:

  • Regionale Wertschöpfung, Dienstag, 18. Januar 2022
  • Daseinsvorsorge, Dienstag, 25. Januar 2022
  • Klimaschutz, Dienstag, 01. Februar 2022

Alle weiteren Informationen zur Erstellung der IES finden Sie unter folgender Internetseite: www.aktivregion-rendsburg-mitgestalten.de

Zusätzlich werden zwei Online-Fragebögen angeboten. Die Bögen richten sich zum einen an die erwachsenen Einwohner und Einwohnerinnen der Region zum anderen an die Jugendlichen. Die Ergebnisse der Befragung fließen dann in die Strategieerstellung ein.

Alle weiteren Informationen zum Fragebogen finden Sie unter: www.aktivregion-rendsburg-mitgestalten.de/fragebogen

Fördermittel EU

Für Investitionsvorhaben besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit Europamittel einzuwerben. Allerdings sind diese Förderungen schwieriger zu akquirieren, da der Sport in vielen Förderprogrammen per se nicht förderfähig ist. Mit dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) stellt die Europäische Union den Mitgliedstaaten ein Finanzierungsinstrument zur Verfügung, um die ländlichen Räume zukunftsfähig zu gestalten. Der Sport ist auch im Operationellen Programm des Landesprogramms ländlicher Raum (LPLR) in Schleswig-Holstein nicht erwähnt. Sportprojekte sind nur dann förderfähig, wenn sie zu den Zielen der regionalen Programme zur ländlichen Entwicklung beitragen.

 

Eine für Sportorganisationen geeignete Fördermaßnahme zur Entwicklung der ländlichen Räume ist der Leader Ansatz. Das Leader-Konzept sieht vor, dass regionale Partnerschaften von privaten und öffentlichen Akteuren, sogenannte Lokale Aktionsgruppen (LAG), gegründet werden. In Schleswig-Holstein heißen diese LAGs „AktivRegionen“. Es gibt 22 AktivRegionen und sie erarbeiten für ihre Region maßgeschneiderte Integrierte Entwicklungsstrategien. Die inhaltliche Arbeit der AktivRegionen ist auf vier Schwerpunkte ausgerichtet:

 

• Klimawandel und Energie, wie Erneuerbare Energien oder Mobilität

 

• Nachhaltige Daseinsvorsorge, wie Ortskernentwicklung oder Lebensqualität

 

• Wachstum und Innovation, wie Nachhaltiger Tourismus oder Regionale Produkte

 

• Bildung, wie Talente entdecken und fördern oder schulische und außerschulische Lernorte

 

Werden diese Schwerpunkte mit Hilfe des Sports unterstützt ist eine Förderung auch im investiven Bereich nicht ausgeschlossen.

 

Seit Januar 2014 ist das Erasmus+ Förderprogramm für Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport in Kraft. Das Erasmus+ Programm enthält zum ersten Mal ein eigenes Sportkapitel. Dennoch besteht für sportbezogene Projekte die Möglichkeit auch durch andere Kapitel des Erasmus+ Programms gefördert zu werden. Die Vorteile dieses Programms liegen in der Erweiterung des Netzwerkes und in der Möglichkeit Konzepte und Erfolge mit anderen zu teilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erasmus+ Sport: Aufrufe erfolgen jährlich

Die Europäische Kommission veröffentlicht jedes Jahr im November einen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen für das Förderprogramm Erasmus +. Die Anträge sind über vorgegebene Onlineformulare bis April des Folgejahres einzureichen.

In der Regel werden folgende Projektkategorien gefördert:  

Kleine Kooperationspartnerschaften

Ziel: Aufbau und Entwicklung von europäischen Partnerschaften im Sportbereich.

- Partnerzahl:

  • Es müssen mindestens drei Organisationen aus drei Programmländern beteiligt sein.
  • Es gibt keine Obergrenze für die Partnerzahl, allerdings für die Kosten für Projektmanagement und -durchführung; sie entspricht in ihrer Höhe fünf Partnern.
  • Bei der Antragstellung müssen alle teilnehmenden Organisationen benannt werden.

- Maximale, kleinen kooperativen Partnerschaften gewährte Finanzhilfe: 60 000 EUR (Abrechnung zu großen Teilen über Einheitskosten/Pauschalen)

- Projektdauer: 12, 18 oder 24 Monate

- Projektstart: jeweils am 1. Januar

Die Projektziele, die mit diesem Programm gefördert werden, können von Jahr zu Jahr variieren, unter anderem wurden schon folgeden Ziele gefördert: :

  • Förderung der sozialen Integration und Chancengleichheit im Sport;
  • Förderung von europäisch angestammten Sport und Spiele;
  • Unterstützung der Mobilität von Freiwilligen, Coaches, Managern und Personal von gemeinnützigen Sportorganisationen;
  • Schutz der Athleten, insbesondere der jüngsten unter ihnen, vor gesundheitlichen Risiken durch die Verbesserung der Trainings- und Wettbewerbsbedingungen;
  • Bildungsförderung im und durch Sport mit besonderem Schwerpunkt auf der Entwicklung von Fertigkeiten.

Kooperationspartnerschaften

- Partnerzahl:

  • Es müssen mindestens fünf Organisationen aus fünf Programmländern beteiligt sein.
  • Es gibt keine Obergrenze für die Partnerzahl, allerdings für die Kosten für Projektmanagement und -durchführung; sie entspricht in ihrer Höhe zehn Partnern.
  • Bei der Antragstellung müssen alle teilnehmenden Organisationen benannt werden.

- Maximale, kooperativen Partnerschaften gewährte Finanzhilfe: 400 000 EUR (Abrechnung zu großen Teilen über Einheitskosten/Pauschalen)

- Projektdauer: 12, 18, 24, 30 oder 36 Monate

- Projektstart: jeweils 1. Januar

- Bereits geförderte Projektziele:

  • Bekämpfung von Doping, insbesondere im Freizeitbereich;
  • Bekämpfung von Spielabsprachen;
  • Verbesserung der Good Governance im Sport;
  • Kampf gegen Gewalt, Rassismus, Diskriminierung, Intoleranz;
  • Förderung der sozialen Integration und Chancengleichheit;
  • Förderung der Beteiligung an Sport und körperlicher Betätigung;
  • Bildungsförderung im und durch Sport; Entwicklung von Fertigkeiten; Umsetzung der EU-Leitlinien zur dualen Karrieren
  • Unterstützung von Freiwilligentätigkeit im Sport;

Auf all diesen Gebieten soll die Gleichstellung der Geschlechter sowie die Zusammenarbeit mit Ländern außerhalb der 33 Erasmus+-Programmländer gefördert werden.

Gemeinnützige europäische Sportveranstaltungen

- Partnerzahl:

  • bei der Ausrichtung europaweiter Sportveranstaltungen in einem Land müssen sich Teilnehmer aus mindestens 12 verschiedenen Programmländern beteiligen;
  • für nationale Veranstaltungen, die in mehreren Programmländern gleichzeitig durchgeführt werden, müssen sich Teilnehmer aus mindestens 12 verschiedenen Programmländern beteiligen. Diese Voraussetzung wird erfüllt, wenn diese Teilnehmer an der Gesamtzahl der Veranstaltungen beteiligt sind.

- Maximale gewährte Förderung:

  • Für gemeinnützige europäische Sportveranstaltungen, die während der Europäischen Woche des Sports stattfinden: 300.000 EUR
  • Für gemeinnützige europäische Sportveranstaltungen ohne Bezug zu der Europäischen Woche des Sports: 500.000 EUR

- Projektdauer: Veranstaltung muss in der Regel zwischen November und Oktober des Folgejahres stattfinden, Gesamtprojektdauer ist maximal 1 Jahr

- Bereits geförderte Projektziele:

  • Ehrenamtliches Engagement im Sport;
  • Soziale Inklusion durch Sport;
  • Gleichstellung der Geschlechter durch Sport;
  • gesundheitsfördernde körperliche Aktivitäten;
  • Einführung der Europäischen Woche des Sports.

Fördermittel Bund

Der Bund fördert den Sport nach dem Subsidiaritätsprinzip, d.h. soweit Organisationen oder Einrichtungen des Sports öffentliche Förderung des Bundes in Anspruch nehmen wollen, müssen zunächst die eigenen Finanzierungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden. Finanzielle Unterstützung durch die Bundesregierung gibt es nur ergänzend.

Die Schwerpunkte der Förderung werden in "Wissen für die Praxis - powerd by VIBSS" dargestellt.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/S/sport/eSports.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VIBBS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interessenvertretung & Sportpolitik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sportförderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.vibss.de/vereinsmanagement/vereinsentwicklung/strukturen-organisierter-sport/sportfoerderung/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Webinar der Investionsbank Schleswig-Holstein: "Fördermöglichkeiten für Sport und Sportstätten"

Am 2. Juni 2021 hat der Bereich Kommunen und das Enterprise Europe Network bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) zu einem Webinar zum Thema "Fördermöglichkeiten für Sport und Sportstätten in Schleswig-Holstein" eingeladen.

Die Präsentationen zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Website der IB.SH unter diesem Link.

Förderung von Sportartensimulationen (Innenministerium)

Fonds für Barrierefreiheit

Mit dem zehn Millionen Euro umfassenden Fonds für Barrierefreiheit fördert die Landesregierung innovative Ansätze zur Barrierefreiheit – etwa Umbauten oder Projekte, die das Bewusstsein der Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen schärfen. Dazu zählen zum Beispiel Veranstaltungen und Projekte zu Fragen der Barrierefreiheit.

Weitere Informationen, sowie die Förderrichtlinie finden Sie hier:

https://schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/M/menschenMitBehinderungen/stabsstelle_brk.html