Fördermittel von EU, Bund und Land Schleswig-Holstein

Webinar der Investionsbank Schleswig-Holstein: "Fördermöglichkeiten für Sport und Sportstätten"

Der Bereich Kommunen und das Enterprise Europe Network bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) lädt herzlich zum Webinar "Fördermöglichkeiten für Sport und Sportstätten in Schleswig-Holstein" am 2. Juni 2021, 15:30 Uhr - 17:00 Uhr, ein.

Mit unterschiedlichen Förderinstrumenten auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene können Bauvorhaben, aber auch Sportinitiativen und (internationale) Austauschformate finanziert werden. Im Webinar erhalten Vereine, schleswig-holsteinische Kommunen und andere interessierte Einrichtungen aus dem Sport einen Überblick über die vielfältigen Sport- und Sportstättenförderungs­programme. Wesentliche Voraussetzungen für eine Förderung, Fristen, Möglichkeiten der Gestaltung sowie der Austausch über Praxisbeispiele stehen im Vordergrund.

Weitere Informationen sowie den Anmeldelink finden Sie auf der Website der IB.SH unter diesem Link.

Fördermittel EU

Für Investitionsvorhaben besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit Europamittel einzuwerben. Allerdings sind diese Förderungen schwieriger zu akquirieren, da der Sport in vielen Förderprogrammen per se nicht förderfähig ist. Mit dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) stellt die Europäische Union den Mitgliedstaaten ein Finanzierungsinstrument zur Verfügung, um die ländlichen Räume zukunftsfähig zu gestalten. Der Sport ist auch im Operationellen Programm des Landesprogramms ländlicher Raum (LPLR) in Schleswig-Holstein nicht erwähnt. Sportprojekte sind nur dann förderfähig, wenn sie zu den Zielen der regionalen Programme zur ländlichen Entwicklung beitragen.

 

Eine für Sportorganisationen geeignete Fördermaßnahme zur Entwicklung der ländlichen Räume ist der Leader Ansatz. Das Leader-Konzept sieht vor, dass regionale Partnerschaften von privaten und öffentlichen Akteuren, sogenannte Lokale Aktionsgruppen (LAG), gegründet werden. In Schleswig-Holstein heißen diese LAGs „AktivRegionen“. Es gibt 22 AktivRegionen und sie erarbeiten für ihre Region maßgeschneiderte Integrierte Entwicklungsstrategien. Die inhaltliche Arbeit der AktivRegionen ist auf vier Schwerpunkte ausgerichtet:

 

• Klimawandel und Energie, wie Erneuerbare Energien oder Mobilität

 

• Nachhaltige Daseinsvorsorge, wie Ortskernentwicklung oder Lebensqualität

 

• Wachstum und Innovation, wie Nachhaltiger Tourismus oder Regionale Produkte

 

• Bildung, wie Talente entdecken und fördern oder schulische und außerschulische Lernorte

 

Werden diese Schwerpunkte mit Hilfe des Sports unterstützt ist eine Förderung auch im investiven Bereich nicht ausgeschlossen.

 

Seit Januar 2014 ist das Erasmus+ Förderprogramm für Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport in Kraft. Das Erasmus+ Programm enthält zum ersten Mal ein eigenes Sportkapitel. Dennoch besteht für sportbezogene Projekte die Möglichkeit auch durch andere Kapitel des Erasmus+ Programms gefördert zu werden. Die Vorteile dieses Programms liegen in der Erweiterung des Netzwerkes und in der Möglichkeit Konzepte und Erfolge mit anderen zu teilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pilotaufruf: "Sport als Mittel zur Integration und sozialen Eingliederung von Flüchtlingen"

Die Europäische Kommission hat die Ausschreibung „Sport als Mittel zur Integration und sozialen Eingliederung von Flüchtlingen“ als vorbereitende Maßnahme im Sport veröffentlicht. Die Deadline für den Aufruf ist der 16. Juni 2021, 17:00 Uhr Brüsseler Zeit.

Zum ersten Mal wird die Aufforderung von der EACEA (European Education and Culture Executive Agency) verwaltet und auf dem Portal für Fördermittel und Ausschreibungsmöglichkeiten veröffentlicht.

 

Die allgemeine Zielsetzung dieser Ausschreibung ist die Förderung der europäischen Integration und Inklusion durch das direkte Zusammenbringen von Flüchtlingen und aufnehmenden Gemeinschaften mit Hilfe von Sport.

 

Im Rahmen dieser Ausschreibung sind, unter anderem, folgende Maßnahmen förderfähig: 

  • Sportliche Aktivitäten zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe von Flüchtlingen in der EU; 
  • Vorbereitung und Ausbildung von Sporttrainer:innen und –mitarbeiter:innen, die an der Integration und sozialen Eingliederung von Flüchtlingen durch Sport arbeiten;  
  • Entwicklung von Aktivitäten und Identifizierung von erfolgreichen Konzepten zur Teilnahme von Flüchtlingen an Sportaktivitäten, die auf ihre Integration in die aufnehmende Gesellschaft abzielen.  

Die erwarteten Auswirkungen des Aufrufs sind:

  • Förderung des direkten Einbindens von Flüchtlingen und aufnehmenden Gemeinschaften innerhalb der EU;
  • Förderung eines europaweiten Ansatzes, der das Potential der europäischen aufnehmenden Gemeinschaften zur erfolgreichen Einbindung und Integration von Flüchtlingen durch Sport erhöht;
  • Ausbau der Beziehungen zwischen Organisationen, die die Integration von Flüchtlingen durch Sport auf EU-Ebene fördern.

Es werden keine europäischen Partner benötigt, d.h. die Aktivitäten sind ausschließlich auf nationaler Ebene möglich.

EU-Fördermittel: Der Zuschuss wird auf Grundlage von Realkosten berechnet. Es wird darauf abgezielt jedes Projekt mit rund 200.000 EUR zu fördern. Der EU-Zuschuss ist auf einen maximalen Co-Finanzierungssatz von 80 % der förderfähigen Kosten begrenzt.

 

Projektstart: frühestens am 1. Januar 2022 (bis 31. Dezember 2024 müssen die Projekte abgeschlossen sein).

Projektdauer: mindestens 18 Monate, höchstens 24 Monate.

Pilotaufruf: "Breitensportprogramme und Infrastrukturinnovationen"

Die Europäische Kommission hat die Ausschreibung „Breitensportprogramme und Infrastrukturinnovationen“ als vorbereitende Maßnahme im Sport veröffentlicht. Die Deadline für den Aufruf ist der 16. Juni 2021, 17:00 Uhr Brüsseler Zeit.

Zum ersten Mal wird die Aufforderung von der EACEA (European Education and Culture Executive Agency) verwaltet und auf dem Portal für Fördermittel und Ausschreibungsmöglichkeiten veröffentlicht.

 

Das allgemeine Ziel dieser Maßnahme ist es, Sportorganisationen die Möglichkeit zu bieten, neue Formen der Ausübung von Sport und körperlicher Betätigung zu entwickeln und zu fördern, indem sie ihre Infrastrukturen und/oder das Angebot von sportlichen Aktivitäten/Programmen anpassen.

Anwendungsbereich:

  • Die Förderung der körperlichen Aktivität durch flexible, moderne Formen der Sportausübung sowohl in Bezug auf das Angebot (Trainings, Aktivitäten) als auch auf die Infrastruktur zu unterstützen;
  • Wesentliche EU-Prinzipien wie Nicht-Diskriminierung zu respektieren – jede an den Aktivitäten beteiligte Sportinfrastruktur muss für Menschen mit Behinderungen zugänglich sein.  

Im Rahmen dieser Ausschreibung sind, unter anderem, folgende Maßnahmen förderfähig:

  • Anpassung der bestehenden Infrastrukturen und Entwicklung von leicht zugänglichen Sportanlagen- und Möglichkeiten;
  • Organisation neuer Formen körperlicher Aktivität und Integration von traditionellen Aktivitäten;
  • Innovative Ansätze für Trainingsprogramme;
  • Generationsübergreifende Aktivitäten und das Zugehen auf junge Menschen, um deren Beteiligung zu erhöhen;  
  • Einsatz digitaler Technologien und sozialer Medien.

Die erwarteten Auswirkungen des Aufrufs sind:

  • Besseres Wissen über neue Formen von Sport und körperlicher Aktivität in der Praxis;
  • Entwicklung neuer Übungsformen;  
  • Bessere Integration der neuen Durchführungsformen von Sport und körperlicher Aktivität in das Angebot der traditionellen Sportverbände und Organisationen;
  • Erhöhte Beteiligung der jungen Generation am Sport;
  • Entwicklung kleiner Freizeitsportanlagen und Umrüstung bereits bestehender Anlagen.

Es werden keine europäischen Partner benötigt, d.h. die Aktivitäten sind ausschließlich auf nationaler Ebene möglich.

EU-Fördermittel: Der Zuschuss wird auf Grundlage von Realkosten berechnet. Es wird darauf abgezielt jedes Projekt mit rund 400.000 EUR zu fördern. Der EU-Zuschuss ist auf einen maximalen Co-Finanzierungssatz von 80 % der förderfähigen Kosten begrenzt.

Projektstart: frühestens am 1. Januar 2022 (bis 31. Dezember 2024 müssen die Projekte abgeschlossen sein).

Projektdauer: mindestens 18 Monate, höchstens 24 Monate.

Erasmus+ Sport: Aufrufe erfolgen jährlich

Die Europäische Kommission veröffentlicht jedes Jahr im November einen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen für das Förderprogramm Erasmus +. Die Anträge sind über vorgegebene Onlineformulare bis April des Folgejahres einzureichen.

In der Regel werden folgende Projektkategorien gefördert:  

Kleine Kooperationspartnerschaften

Ziel: Aufbau und Entwicklung von europäischen Partnerschaften im Sportbereich.

- Partnerzahl:

  • Es müssen mindestens drei Organisationen aus drei Programmländern beteiligt sein.
  • Es gibt keine Obergrenze für die Partnerzahl, allerdings für die Kosten für Projektmanagement und -durchführung; sie entspricht in ihrer Höhe fünf Partnern.
  • Bei der Antragstellung müssen alle teilnehmenden Organisationen benannt werden.

- Maximale, kleinen kooperativen Partnerschaften gewährte Finanzhilfe: 60 000 EUR (Abrechnung zu großen Teilen über Einheitskosten/Pauschalen)

- Projektdauer: 12, 18 oder 24 Monate

- Projektstart: jeweils am 1. Januar

Die Projektziele, die mit diesem Programm gefördert werden, können von Jahr zu Jahr variieren, unter anderem wurden schon folgeden Ziele gefördert: :

  • Förderung der sozialen Integration und Chancengleichheit im Sport;
  • Förderung von europäisch angestammten Sport und Spiele;
  • Unterstützung der Mobilität von Freiwilligen, Coaches, Managern und Personal von gemeinnützigen Sportorganisationen;
  • Schutz der Athleten, insbesondere der jüngsten unter ihnen, vor gesundheitlichen Risiken durch die Verbesserung der Trainings- und Wettbewerbsbedingungen;
  • Bildungsförderung im und durch Sport mit besonderem Schwerpunkt auf der Entwicklung von Fertigkeiten.

Kooperationspartnerschaften

- Partnerzahl:

  • Es müssen mindestens fünf Organisationen aus fünf Programmländern beteiligt sein.
  • Es gibt keine Obergrenze für die Partnerzahl, allerdings für die Kosten für Projektmanagement und -durchführung; sie entspricht in ihrer Höhe zehn Partnern.
  • Bei der Antragstellung müssen alle teilnehmenden Organisationen benannt werden.

- Maximale, kooperativen Partnerschaften gewährte Finanzhilfe: 400 000 EUR (Abrechnung zu großen Teilen über Einheitskosten/Pauschalen)

- Projektdauer: 12, 18, 24, 30 oder 36 Monate

- Projektstart: jeweils 1. Januar

- Bereits geförderte Projektziele:

  • Bekämpfung von Doping, insbesondere im Freizeitbereich;
  • Bekämpfung von Spielabsprachen;
  • Verbesserung der Good Governance im Sport;
  • Kampf gegen Gewalt, Rassismus, Diskriminierung, Intoleranz;
  • Förderung der sozialen Integration und Chancengleichheit;
  • Förderung der Beteiligung an Sport und körperlicher Betätigung;
  • Bildungsförderung im und durch Sport; Entwicklung von Fertigkeiten; Umsetzung der EU-Leitlinien zur dualen Karrieren
  • Unterstützung von Freiwilligentätigkeit im Sport;

Auf all diesen Gebieten soll die Gleichstellung der Geschlechter sowie die Zusammenarbeit mit Ländern außerhalb der 33 Erasmus+-Programmländer gefördert werden.

Gemeinnützige europäische Sportveranstaltungen

- Partnerzahl:

  • bei der Ausrichtung europaweiter Sportveranstaltungen in einem Land müssen sich Teilnehmer aus mindestens 12 verschiedenen Programmländern beteiligen;
  • für nationale Veranstaltungen, die in mehreren Programmländern gleichzeitig durchgeführt werden, müssen sich Teilnehmer aus mindestens 12 verschiedenen Programmländern beteiligen. Diese Voraussetzung wird erfüllt, wenn diese Teilnehmer an der Gesamtzahl der Veranstaltungen beteiligt sind.

- Maximale gewährte Förderung:

  • Für gemeinnützige europäische Sportveranstaltungen, die während der Europäischen Woche des Sports stattfinden: 300.000 EUR
  • Für gemeinnützige europäische Sportveranstaltungen ohne Bezug zu der Europäischen Woche des Sports: 500.000 EUR

- Projektdauer: Veranstaltung muss in der Regel zwischen November und Oktober des Folgejahres stattfinden, Gesamtprojektdauer ist maximal 1 Jahr

- Bereits geförderte Projektziele:

  • Ehrenamtliches Engagement im Sport;
  • Soziale Inklusion durch Sport;
  • Gleichstellung der Geschlechter durch Sport;
  • gesundheitsfördernde körperliche Aktivitäten;
  • Einführung der Europäischen Woche des Sports.

Fördermittel Bund

Der Bund fördert den Sport nach dem Subsidiaritätsprinzip, d.h. soweit Organisationen oder Einrichtungen des Sports öffentliche Förderung des Bundes in Anspruch nehmen wollen, müssen zunächst die eigenen Finanzierungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden. Finanzielle Unterstützung durch die Bundesregierung gibt es nur ergänzend.

Die Schwerpunkte der Förderung werden in "Wissen für die Praxis - powerd by VIBSS" dargestellt.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/S/sport/eSports.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VIBBS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interessenvertretung & Sportpolitik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sportförderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.vibss.de/vereinsmanagement/vereinsentwicklung/strukturen-organisierter-sport/sportfoerderung/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Förderung von Sportartensimulationen (Innenministerium)

Fonds für Barrierefreiheit

Mit dem zehn Millionen Euro umfassenden Fonds für Barrierefreiheit fördert die Landesregierung innovative Ansätze zur Barrierefreiheit – etwa Umbauten oder Projekte, die das Bewusstsein der Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen schärfen. Dazu zählen zum Beispiel Veranstaltungen und Projekte zu Fragen der Barrierefreiheit.

Weitere Informationen, sowie die Förderrichtlinie finden Sie hier:

https://schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/M/menschenMitBehinderungen/stabsstelle_brk.html