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23.01.17 16:06 Alter: 151 days

Landessportverband ist Teil der „Allianz für Weltoffenheit Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat in Schleswig-Holstein“

Rubrik: Landessportverband Startseite

 

Mit Beginn des Jahres 2017 hat in Schleswig-Holstein die „Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat“ ihre Arbeit aufgenommen. Am 19. Januar 2017 haben auf Initiative des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zehn Organisationen, darunter Kirchen und Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften, Sozialverbände, der Landessportverband (vertreten durch LSV-Vizepräsident Wolfgang Beer), der Kinderschutzbund und der Landesfrauenrat im Kieler Landeshaus den Startschuss gegeben.

Kämpfen für Toleranz und Gleichberechtigung: Wolfgang Beer (LSV), Anke Homann (Landesfrauenrat), Fatih Mutlu (Islamische Religionsgemeinschaft Schura), Irene Johns (Kinderschutzbund SH), Gothart Magaard (Bischof im Sprengel SH), Uwe Polkaehn( DGB-Nord), Günter Ernst-Basten (Der Paritätische) und Beate Bäumer (Katholisches Büro SH) (v.li.)

Die Partner wollen sich gemeinsam für ein weltoffenes Land und gegen Hass und Gewalt einsetzen. Die Allianz war 2016 als bundesweiter Zusammenschluss ins Leben gerufen worden - die Partner machen sich gemeinsam stark für Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat sowie gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt. Laut DGB-Nord Chef Uwe Polkaehn ist es das erste landesweite Bündnis dieser Art in Deutschland.

„Das ist ein starkes Zeichen“, sagte der Schleswiger Bischof Gothart Magaard. Es gehe darum zu zeigen, dass Gewalt und Anfeindungen keine Chance im Norden hätten. „Schleswig-Holstein ist vielfältig und wird es bleiben“, meinte Fatih Mutlu, der Vorsitzende der Islamischen Religionsgemeinschaft Schura. Und der LSV stellte klar: „Jegliche Form von Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Hass auf andere Menschen aufgrund ihrer Nationalität, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit oder kulturellen Herkunft hat im Sport in Schleswig-Holstein keinen Platz. Eindeutig beziehen wir Position gegen diejenigen, die Hass schüren und mit hohlen und dumpfen Parolen andere auf ihre Seite ziehen wollen. Das Motto „Sport für alle“ hat selten so viel Bedeutung gehabt wie in diesen Tagen.“

Die Erstunterzeichner des Allianzaufrufes sind:

Wolfgang Baasch (Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt, Landesverband Schleswig-Holstein), Günter Ernst-Basten (Geschäftsführender Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Schleswig-Holstein), Dr. Stefan Heße (Erzbischof von Hamburg), Anke Homann (Vorsitzende des LandesFrauenRates Schleswig-Holstein), Irene Johns (Landesvorsitzende Schleswig-Holstein des Deutschen Kinderschutzbundes), Gothart Magaard (Bischof im Sprengel Schleswig und Holstein, Nordkirche), Fatih Mutlu (Vorsitzender, SCHURA – Islamische Religionsgemeinschaft Schleswig-Holstein), Uwe Polkaehn (Vorsitzender, Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Nord), Wolfgang Schneider (Landesvorsitzender, des Sozialverbandes Deutschland) und Hans-Jakob Tiessen (Präsident des Landessportverbandes Schleswig-Holstein).

Eine Kurz- und eine Langfassung zum Aufruf der Allianz sind unter www.weltoffen-sh.dezu finden.


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